Die richtige Diagnose

Die richtige Diagnose ist der Entscheidende Schritt für eine optimale Behandlung. Speziell bei Psychosomatischen- und Psychiatrischen Erkrankungen ist die nicht immer Einfach. Um eine Diagnose zu stellen, sind in der Regel eine Psychotherapeutisches Interview, eine körperliche Untersuchung sowie gegebenenfalls noch zusätzliche Untersuchungen wie Bluttest oder auch ein EEG erforderlich.
  Bei der Diagnose psychischer Erkrankungen stützt sich der Therapeut zunächst vor allem auf ein Gespräche, in dem er versucht, das Erleben und Empfinden des Patienten in Erfahrung zu bringen. Ergänzend dazu nutzt der Therapeut Beobachtungen während des Gespräches, Fragebögen und psychologische Tests.

Einen schnell-Test haben wir für euch Hier zusammen gestellt.

Um eine möglichst genaue Diagnose zu stellen, ist der Arzt oder Therapeut dabei auf die Mitarbeit des Patienten angewiesen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der Patient offen über seine Probleme und Belastungen spricht. Gerade zu Anfang kostet das viele enorme Überwindung, ist aber der Schlüssel zu einer erfolg versprechenden Behandlung. Psychische Probleme gehen oft mit körperlichen Beschwerden einher, oder werden gar durch eben diese ausgelöst. Daher wird der Arzt zusätzlich zum therapeutischen Gespräch eine reihe körperlicher Untersuchungen vornehme, um organische Ursachen zu erkennen oder auszuschließen. Das können unter anderem Laboruntersuchungen, ein EEG, CT oder Kernspin sein. Zusätzlich kann der Therapeut auch ein Gespräch mit Partnern oder Angehörigen führen um ein möglichste genaues Bild der Krankheitsgeschichte zu bekommen. Keine Sorge, in der Regel wird der Arzt oder Therapeut dafür die Zustimmung des Patienten einholen! Bei einigen Krankheitsbildern, wie Magersucht beispielsweise, ist ein Gespräch mit den Angehörigen sogar empfehlenswert. Auch nach langen stationären Behandlungen ist ein Gespräch mit de angehörigen ratsam. Allein schon, weil viele angehörige gar nicht wissen, wie sie jetzt mit „dem Patienten“ umgehen sollen. Ein solches Gespräch stellt in diesem Fall eine „Win-Win“ Situation für dien Patienten wie auch die angehörigen dar, da nun beide Parteien in etwa wissen, was sie erwartet und bestenfalls wissen, wie sie sich verhalten sollen.